WWF SOLAR - Über uns

Das Team der WWFSolar

Eberswalde. Energie frei Haus liefert nur die Sonne, für fast unendliche Zeiten. Und sie schickt niemals eine Rechnung. Ihre sprichwörtlich goldenen Strahlen erreichen uns auch in Krisenzeiten. Das solare Potential ist deshalb ein essentieller Beitrag, um langfristig sowie zuverlässig unsere lebenswerte Umwelt und das erreichte Kulturniveau zu erhalten. Neben dem Klimaschutz  öffnet solare Hochtechnologie gleichzeitig eine Möglichkeit, stetig Geld zu verdienen. Die Experten der Eberswalder Firma WWF Solar energie systeme wissen, wie beides geht. Das Unternehmen hat in der Eberswalder Mühlenstraße 8, auf dem Walzwerkgelände, seinen Sitz. Geschäftsführer Eberhard Kobe spricht darüber, wie Sonnenenergie perfekt genutzt werden kann. „Photovoltaik setzen wir für saubere und umweltfreundliche Stromerzeugung ein, wodurch der Kunde Anlagen oder Geräte unanhängig vom Stromnetz betreiben kann“, sagt Kobe. Solarthermie werde für die Umwandlung von Sonnenstrahlen in direkt nutzbare Wärme eingesetzt, für Heizungen oder um Brauchwasser zu erwärmen. Bares Geld ließe sich sparen mit Wärmepumpen und mit der Erdwärmeheizung. Dazu käme noch die Luftwärmepumpe, welche die vorhandene Luftwärme  zur Unterstützung des Heizsystems nutzt, zählt Kobe auf. „Unseren Kunden bieten wir rundum kompetenten Service“, wirbt der Geschäftsführer für sein Unternehmen. Auf der Grundlage der Dachbewertung erarbeiten die Fachleute der Solarfirma ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettsystem, das auf maximale Erträge ausgerichtet ist. „Wir beraten, planen, führen die Montage aus und nehmen die Anlage in Betrieb“, fügt er hinzu. Für jedes Dach und für jeden Anspruch gebe es die passenden Kollektoren. Module und Zubehör ordert WWF Solar von Qualitätsherstellern, wodurch ein unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis und eine hohe Rendite erzielt werden, hieß es.  Die Grundlage zur Vergütung des Solarstromes ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Netzbetreiber sind danach verpflichtet Strom aus erneuerbaren Energien abzunehmen. Im Jahr 2010 werden 39,14 Cent je Kilowattstunde bezahlt. „Wussten Sie eigentlich schon, dass bereits zehn Quadratmeter Solarmodulfläche die Umwelt jährlich um 660 kg CO2 enlasten“, fragt Geschäftsführer Kobe. Diese Schadstoffmenge entspräche dem CO2-Ausstoß eines Kleinwagens über 5000 km, erklärt er. Zahlreiche Hausbesitzer, Investoren und Agrargenossenschaften haben bereits auf Solarstrom gesetzt. Unter der Internetadresse www.wwfsolar.de sind zahlreiche Referenzobjekte von WWF Solar zu finden. Zu sehen sind dort Fotos von Solarmodulen auf Einfamiliehäusern und Mehrfamilienhäusern auf flachen und steilen Dächern oder auf langgestreckten Hallenbauwerken sowie auf Carports. „Photovoltaikanlagen von 3 KW bis 250 KW bauen wir“, teilt Kobe mit. Die Projekte erarbeiten Ingenieure des Unternehmens und die Montage führen erfahrene Arbeiter und Bauleiter aus. Tätig sei das Unternehmen quer durch die Republik von Hamburg über Meyenburg bis Frankfurt/Oder sowie auch international in Rumänien, Nigeria oder im Tschad, spricht der Solarexperte über seine Arbeit. Oftmals ginge es im Ausland um netzunabhängige Anlagen für Erdgasfirmen oder um Solarstraßenlaternen. Und am Flughafen Finow stehen die Experten von WWF SOLAR derzeit in den Startlöchern für ein 60 Millionen Euro schweres Solarprojekt, für den sie auch den Investor in die Regien geholt haben. „Offen ist das Unternehmen für kleine und große Aufträge“, sagt Eberhard Kobe. Wer Kontakt zu WWF Solar herstellen möchte, kann die Eberswalder Nummer 03334  552900 anrufen oder eine Nachricht an susanne.plessow@wwfsolar.de schicken.

Fr. Plessow