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Regelenergie

Mit dem fortschreitendem Ausbau der erneuerbaren Energien kommt es naturgemäß zu immer häufigeren und höheren Schwankungen im Stromnetz.

Die Stromproduzenten sind verpflichtet, möglichst genaue Prognosen hinsichtlich der Liefermengen abzugeben, um die Einspeisung ins bundesdeutsche Stromnetz optimal zu planen und die Normalfrequenz im Stromnetz bei 50 Hertz zu halten. Abweichungen der prognostizierten Einspeisung ins Netz sind dennoch gegeben.

In diesem Fall greift die Regelenergie (auch "Regelleistung" genannt) ein, um einen Zusammenbruch des Stromnetzes abzuwenden. Mit dieser Reserve kann man die Schwankungen im Stromnetz innerhalb von Sekunden ("Primärregelung"), fünf Minuten ("Sekundärregelung") oder Viertelstunden ("Minutenreserve") ausgleichen.

Dabei kann es nicht nur zu einer Nachfrage nach mehr Strom kommen, sondern auch zu einem Überangebot - es werden Verbraucher gesucht. Ein- und Ausspeisung, sowie die dafür zur Verfügung gestellten Kapazitäten werden nach Marktlage vergütet.

Bei dem Ausgleich von plötzlich erhöhter Nachfrage bei nicht ausreichendem Angebot spricht man von "positiver Regelenergie" - mehr Strom muss kurzfristig in die Netze eingespeist werden.

Der Ausgleich von erhöhtem Angebot und plötzlich schwacher Nachfrage wird hingegen "negative Regelenergie" genannt - Strom muss kurzfristig aus dem Netz ausgespeist werden.

Unser Projekt wird sowohl positive, als auch negative, Regelleistung zur Verfügung stellen können.

WWF SOLAR energy systems - Solaranlagen und Photovoltaikanlagen Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein - Solarthermie, thermische Solaranlagen, Regelenergie, RKW, Regelenergie Kraftwerke und Energiespeicher aus einer Hand
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